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Moose bestimmen

Bestimmungswerke

Um alle in der Schweiz vorkommenden Moose bestimmen zu können, genügt ein einziges Werk nicht, weil in keinem alle Arten vorhanden sind oder Neubearbeitungen kritischer Gruppen noch nicht berücksichtigt sind. Empfohlen seien als Grundlage vor allem folgende Werke:

  • Nebel, M. & Philippi, G. (Hrsg.) 2000-2005: Die Moose Baden-Württembergs (3 Bände). — Ulmer, Stuttgart. Mit Farbbildern und ausgezeichneten, aktuellen Schlüsseln. Sehr empfehlenswert.
  • Frahm, J.-P.& Frey, W.1994 (4. Aufl.): Moosflora. — Ulmer (UTB), Stuttgart. Einfaches, kompaktes Werk für EinsteigerInnen, besonders für Laubmoose geeignet.

Zum Bestimmen von Moosen der Alpen und der Südschweiz und anderer Arten, welche in den obigen Werken nicht oder nur kurz beschrieben sind, eignet sich eine Fülle weiterer Bestimmungsliteratur.

Die kompakteren Bestimmungswerke haben oft nur wenig Abbildungen. Hier hilft M. Lüths grandioser Bildatlas weiter. Ebenfalls viele Bilder und für eine laufend grössere Zahl von Arten auch Texte und Bestimmungsmerkmale bietet die Webflora der Moose der Schweiz:

  • Swissbryophytes. Moosflora der Schweiz

  • Lüth M. 2019. Mosses of Europe, 3 Bände. — M. Lüth Eigenverlag, Freiburg i. Brsg. Nur Laubmoose. Umfassender Bildatlas mit Habitus-und mikroskopischen Fotos, jedoch ohne Text oder Schlüssel. Die Portraits des Vorgängerwerks (Lüth M. 2004–2010.Bildatlas der Moose Deutschlands) sind in geringer Auflösung auch digital verfügbar:www.bildatlas-moose.de

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